Wöchentliches über Büchermacher und aktuelle Bücher
00:00:02: Herzlich willkommen zu unserem Podcast der Büchermacher.
00:00:04: Mein Name ist Reif Plenz im Studio und neben mir steht Sybille Halberg, die den Roman Indianer von Josson neu übersetzt hat.
00:00:13: Wir sind bei Folge thirty-fünfzig in dem Bereich wie vorlage Büchermanthalt zweihundertneinzig.
00:00:18: Und zu dem Thema Jossong ist das die Folge drei von fünf.
00:00:23: Und Sybile wird sowie beim letzten Mal auch erst mal kurz zusammen fassen was bisher geschehen ist.
00:00:30: Danke Reif!
00:00:32: Bevor ich Kapitel dreizehn lese, sage ich kurz an was inzwischen passiert ist.
00:00:41: Als Indianers Freundin und Kammermädchen nun klar wird dass ihr Liebhaber Raimond von Ramière sie verlassen will, ist sie verzweifelt denn sie erwartet ein Kind von ihm und versucht zunächst erfolgreich ihn mit ihren weiblichen Reizen erneut für sich zu gewinnen.
00:00:58: Er ist inzwischen aber versessen auf Indiana und macht ihr auffällig und überausschamant den Hof.
00:01:06: Als Indiana schließlich sein doppeltes Spiel erkennt, ist sie entsetzt, verweist ihn des Hauses und macht nun die schlimmsten Vorwürfe!
00:01:15: Für das verzweifelte junge Mädchen findet das dreiste Verhalten Remos ein tragisches Ende.
00:01:31: zu nähern.
00:01:33: Seine Ehre verbietet es ihm, sich dauerhaft von ihr zurückzuziehen.
00:01:37: Verschlagen und schlau freundet er sich mit ihrem Gemahl an bis dieser ihn zum Frühstück einlädt.
00:01:46: Indiana lässt aber die beiden Männer allein unter dem Vorwand sich nicht wohlzufühlen.
00:01:54: Der alte Obas begreift das Verhalten seiner Frau als grobe Unhöflichkeit – und macht ihr üble Vorhaltungen!
00:02:02: Raymond aber wird bald zu einer Jagd eingeladen, wo er endlich auf Indiana trifft – die was er nicht vermutet hatte eine leidenschaftliche Reiterin und Jägerin ist.
00:02:15: Jetzt kommt das dreizinte Kapitel!
00:02:19: Kaum waren die Spürhunde losgelassen.
00:02:22: da zeigte sich eine geradezu unbändige Lebendigkeit in Indianers Zügen.
00:02:27: Ihr Oberkörper spannte sich an und augenblicklich war sie von Raymond's Seite verschwunden.
00:02:34: Er wusste nicht, dass die Jagd eine Leidenschaft war, die sie mit Ralf teilte.
00:02:40: Ihm war bislang auch nicht klar gewesen, daß in dieser zarten zerbrechlichen Frau der Wagemut einer Draufgängerin steckte.
00:02:48: und eine Unerschrockenheit – mit der zuweilen auch der Schwächste überrascht!
00:02:54: Entgeistert sah Ramon Sie dahin fliegen, Kühen in das Dickicht eindringen ohne Zaudern über Gräben setzen ohne Angst sich ihre schwachen Knochen zu brechen, sondern nur darauf bedacht als Erste die Spur des Ebers aufzunehmen.
00:03:11: Und opfere meine Zukunft auf.
00:03:37: Schreie des Schreckens und der Angst, unter denen sich auch die Stimme Indianers ausmachen ließ, bereiteten Rémonds Überlegungen ein jäes Ende.
00:03:47: Erschrocken gab er seinem Pferd die Sporen und traf zuerst auf Søralv, der ihn fragte ob er auch die Hilferufe gehört habe.
00:03:57: Im selben Augenblick stürzten ihnen mehrere Treiber entgegen.
00:04:01: In größter Aufregung sprachen sie alle durcheinander.
00:04:05: Die beiden Männer meinten zu verstehen, dass der Eber-Frau Delmar angegriffen und zur Boden geworfen hatte.
00:04:10: – Jede Hilfe kommt zu spät!
00:04:13: – keuchte einer, der als Letzte ankam.
00:04:17: Es gibt keine Hoffnung mehr!
00:04:21: In diesem schrecklichen Moment fiel Remos Auge auf das totenbleiche Gesicht zu Herr Ralfs.
00:04:27: Er schrie nicht, er rang auch nicht die Hände, er griff nur nach seinem Jagdmesser und setzte es sich mit britischer Kaltblütigkeit an die Gurgel.
00:04:37: Doch Raymond entriss ihm die Waffe und zog ihn mit in die Richtung, aus der die Schreie kamen.
00:04:44: Ralf erwachte aus einem Albtraum als er Frau Delmar hilferufend auf sich zu eilen sah – Der Oberst lag leblos auf der Erde!
00:04:54: Ralf nahm rasch einen Adalas vor, denn er hatte sich schnell davon überzeugt das Herr Delmar nicht tot war sondern nur den Oberschenkel gebrochen hatte.
00:05:05: Er ließ ihn in sein Landhaus zurücktragen… Und Indiana?
00:05:10: Sie war unverletzt, aber Schreck und Betroffenheit raubten ihr fast die Kraft zu gehen.
00:05:16: Raymond musste sie stützen und versöhnte sich so gleich mit ihrem Herzen da er sah wie sehr sie das Unglück ihres Gatten mitnahm.
00:05:27: In diesem Augenblick aber als Herr Ralf fest entschlossen war sich umzubringen hatte Raymond erkannt wie groß dessen Liebe zu seiner Kusine war und wie wenig sie mit der Liebe zum Oberst gemein hatte.
00:05:41: Diese Beobachtung, die der Überzeugung Indianers geradezu widersprach blieb viel fester in Remos Gedächtnishaften als indem der übrigen Zeugen dieser Szene.
00:05:54: Doch sprach er mit Indianern niemals über Ralfs Versuch sich das Leben zu nehmen.
00:06:00: Erst sechs Wochen später konnte der Oberst nach Lani gebracht werden und dann verstrichen noch mehr als sechs Monate bis er wieder gehen konnte.
00:06:10: Indiana blieb die ganze Zeit über an seinem Krankenbett und er trug klaglos seine Launen- und Wutausbrüche.
00:06:18: Dabei erblühte sie in frischer Gesundheit, und das Glück nahm Einzug in ihr Herz.
00:06:24: Raymond liebte sie wirklich!
00:06:26: Er kam jeden Tag, er duldete die Schwächen ihres Mannes, die Kälte ihres Fetters – den Zwang dieser Zusammenkünfte.
00:06:35: Ein Blick von ihm erfüllte Indianers Herz für einen ganzen Tag mit
00:06:39: Freude.".
00:06:40: Sie dachte nicht mehr daran, ihr Leben zu beklagen.
00:06:45: Im Laufe der Zeit empfand er oberst Freundschaft für Raymond.
00:06:50: Er führte die häufigen Besucher auf wahre Anteilnahme und dessen Sorge um seine Gesundheit zurück.
00:06:57: Auch Frau von Ramier kam zuweilen vorbei.
00:07:01: Der Indianer sich mit ganzem Herzen anschloss.
00:07:05: Dieses monatelange enge Beisammensein zwang Raymond und Ralf Dazu sich höflich zu begegnen und ein gewisses gegenseitiges Vertrauen aufzubauen, aber lieben konnten sie sich nicht.
00:07:18: Zugegensätzlich waren ihre Ansichten in fast allen wesentlichen Dingen des Lebens.
00:07:25: Auch wenn Sie beide Frau Delmar liebten so geschah es auf so unterschiedliche Weise dass dieses Gefühl sie mehr trennte als das es sie einander näher brachte.
00:07:37: Indianer verließ sich auf eine heitere Zukunft Mit all dem Vertrauen und den Hoffnungen einer jungen Frau.
00:07:45: Zum ersten Mal erlebte sie ein großes Glück, Und ihre blühende Fantasie wusste es mit allem auszuschmücken was noch fehlte.
00:07:54: Raymond log nicht wenn er sagte Sie sei die einzige Liebe seines Lebens Hatte er doch nie so dauerhaft und reingeliebt.
00:08:03: Bei Indiana vergaß er alles.
00:08:06: Er fühlte sich wohl in ihrem Trauten-Familienkreis und all den freundschaftlichen Beziehungen, die sie mit ihrem liebenswerten Wesen aufbaute.
00:08:16: Er bewundertete die Geduld und die Kraft dieser Frau – er staunte bei ihr über die Widersprüche zwischen Geist und Charakter.
00:08:24: Besonders staunte er darüber, dass Indiana so wenig Ansprüche an ihn stellte, ihm blind vertraute und sich mit diesem verstohlenen Glück zufriedengab!
00:08:34: nachdem sie doch jenen ernsten und feierlichen Bund mit ihm vorausgesetzt hatte, indem sie seine ganze Hingabe und Aufgabe seines bisherigen Lebens forderte.
00:08:46: Für ihr Herz aber bedeutete die Liebe zu einem Mann eine neue edle Leidenschaft – verknüpft mit zarten und kostbaren Gefühlen, die er eine Kraft verlieren, die Remo nicht fassen konnte.
00:09:02: Er selbst war anfangs von der ständigen Gegenwart ihres Gatten oder ihres Fetters unangenehm berührt.
00:09:10: Doch Indiana ließ ihm keine andere Wahl, als sich in diese lückenlose Überwachung zu fügen – die Glückseligkeit welche in ihrem heimlichen Blick lag, diese zärtliche Sprache ihre Augen, ihr Vielsagen des Lächeln wenn eine unerwartete Anspielung im Gespräch beider Herzen höher schlagen ließ, das alles wurde für Remo zu einer geheimnisvollen köstlichen Freude die er mit seiner Sensibilität und dank seiner ausgezeichneten Erziehung wohl zu schätzen wusste.
00:09:41: Wenn er doch einmal zufällig mit Indiana allein war, er rötete sie nicht mehr – Sie wandte auch ihren Blick nicht mehr verlegen ab!
00:09:50: Nein, ihre klaren ruhigen Augen betrachteten ihn stets mit unbefangenem Entzücken.
00:09:57: Er wagte kaum noch ein Mann zu sein, wurde keusch-und tugendhaft wie sie aus reiner Furcht der idealen Vorstellung, die sie von ihm hatte nicht entsprechen zu können.
00:10:10: Aber einen gab es in diesem Familienkreis, dessen ganzes Glück zerstört war und das war Ralf!
00:10:18: Das Leben hatte ihm nie glänzende Aussichten geboten.
00:10:22: Es war für ihn ohne Freude und ohne Poesie.
00:10:25: Es gab für ihn kein Abenteuer Keine wahre Freundschaft keine wahre Liebe.
00:10:32: Er hatte Vater und Mutter gehabt Einen Bruder, eine Gattin, einen Sohn.
00:10:37: Eine Freundin und hatte doch alle verloren!
00:10:41: Er fühlte sich als Fremder im eigenen Leben – welches Träge- und Ereignislos da Hinfloss und ihm nicht einmal das schmerzliche Gefühl gab.
00:10:51: Er trage selbst die Verantwortung für sein Unglück.
00:10:55: Dennoch bewies Ralf immer wieder Charakterstärke, wenngleich er manchmal seine eigenen Tugend überdrüssig war.
00:11:05: und hätte nur ein einziges Wort zu sagen brauchen, um ihn aus Lannis zu vertreiben.
00:11:10: Aber er sagte nichts!
00:11:12: Denn er hatte einen festen Glauben – der fester war als alle Glaubensgrundsätze Rémos.
00:11:18: Und dieser Glaube war sein
00:11:20: Gewissen.".
00:11:23: In seiner Einsamkeit hatte Ralph sich sein eigenes Herz zum Freund gemacht.
00:11:28: Immer verschlossen suchte er nach der Ursache für all die Ungerechtigkeiten, die ihm wiederfuhren konnte aber keinen Charakterfehler an sich entdecken, der die Welt zu einem so harten Urteil über ihn berechtigt hätte.
00:11:43: Sein Herz sagte ihm, dass er durchaus fähig sei für andere alles zu empfinden oder ihnen alles zu verzeihen – die anderen aber hegten offenbar nie tiefe innige Gefühle für ihn!
00:11:56: Er grübelte ununterbrochen, übte keine Nachsicht gegen sich selbst, sodass sein Innenleben in dermaßen Quälte dass alle glauben mussten, er sei nur mit sich selbst beschäftigt und daher ein Egoist.
00:12:11: Wer etwas zugutmachen will dem gelingt es oft viel weniger gut.
00:12:15: so geschah es auch als Sir Ralf der besonders rücksichtsvoll sein wollte um auf keinen Fall seinen Gewissen zu belasten gegen Indianer einen Unrecht beging das nie gesühnt werden konnte.
00:12:27: dieser gravierende Fehler bestand darin Dass er ihr die wahre Ursache für nunst Tod verheimlichte.
00:12:35: Ohne Zweifel hätte sie erkannt, wie gefährlich ihr die Liebe zu Raymond werden konnte.
00:12:41: Erst als Raymond schon die Herrschaft über ihr Herz gewonnen hatte, entschloss reif sich das Schweigen zu brechen – und da war es zu spät!
00:12:52: Ein unerwartetes Ereignis bedrohte die Zukunft des Obersten und seiner Gattin.
00:12:58: Ein belgisches Handelshaus auf dem Herrn del Mars geschäftliche Existenz beruhte, hatte ganz plötzlich Bankrott gemacht Und der Oberst musste kaum genesen, schleunig nach Antwerpen reisen.
00:13:11: Da er noch schwach und kränglich war wollte Indiana ihn begleiten.
00:13:16: Herr Delmar, der große Angst vor seinem Ruin hatte, war dennoch entschlossen seinen Verbindlichkeiten nachzukommen.
00:13:23: Fürchtete aber seine Reise könne den Anschein einer Flucht erwecken.
00:13:29: Deswegen wollte er seine Frau in Lianie zurücklassen – und so seine Rückkehr garantieren!
00:13:36: Er weigerte sich sogar, Sir Ralph mitzunehmen.
00:13:39: Sondern bat ihn, Indiana zu beschützen falls sie von überängstlichen Gläubigern bedrängt werden sollte.
00:13:47: Diese unvorhergesehenen einschneidenden Ereignisse quälten auch Indiana.
00:13:53: Ihre größte Sorge war indes Lani verlassen und sich von Remo trennen zu müssen doch dieser beruhigte sie indem er ihr versicherte dass der Obers schlimmstenfalls nach Paris umsiedeln würde.
00:14:07: Er schwor ihr übrigens, ihr überall hinzufolgen unter welchen Umständen auch immer.
00:14:13: Und die leichtgläubige junge Frau prißt das Unglück ihres Gatten als ein Glück für sich selbst, da es ihr die Gelegenheit gab, Remus Liebe auf die Probe zu
00:14:24: stellen.".
00:14:25: Dieser dahingegen dachte nur an das Glück nach sechs Monaten zum ersten Mal wieder die Gelegensheit zu haben mit Indiana allein zu sein.
00:14:35: Darin hatte er sich jedoch getäuscht Denn Ralf, der den Oberst sehr gewissenhaft vertrat, hielt sich von morgens bis abends in Lani auf und kehrte erst spät am Abend nach Belrive zurück.
00:14:49: Da er und Raymond anfangs denselben Weg hatten, trieb Ralf es mit der Höflichkeit soweit, dass er seinen Aufbruch wenn möglich hinauszögerte, bis Raymond sich auch verabschiedete.
00:15:03: Diese Zwangsbelagerung durch Sir Ralph wurde Raymond bald verhasst Und Indiana glaubte darin nicht allein ein vollkommen Unangebrachtes, sie Verletzendes Misstrauen zu erkennen, sondern auch die Anmaßung geradezu despotisch über ihre Freiheit zu walten.
00:15:22: Acht Tage waren bereits seit der Abreise des Obersten verstrichen – er konnte bald zurück kommen.
00:15:29: Raymond musste die Gelegenheit nutzen!
00:15:32: Er hätte es als tiefe Schmach empfunden, Sir Ralph einen Sieg zu überlassen und ihn triumphieren zu sehen.
00:15:40: Am andern Morgen ließ er folgenden Brief in Frau Del Mar's Hände gleiten.
00:15:55: Sie haben einen reichen und freigebigen Cousin.
00:16:07: Ihr Gatte wird vielleicht von seiner Hand annehmen, was er von der Meinigen ausschlägt.
00:16:13: Durch ein unerklärliches Missgeschick ist mir während der Tage, die ich frei und unbewacht bei ihnen zuzubringen hoffte, ein peinlicher Zwang auferlegt worden.
00:16:23: Sprechen sie nur ein Wort Indianer, damit wir wenigstens eine Stunde allein sein können – und ich Ihnen alles sagen darf, was mich quält!
00:16:33: Und dann, Indiana habe ich, der ich unsterblich in sie verliebt bin noch die eine Bitte.
00:16:39: Ich möchte Sie genau an der Stelle wo ich sie so zornig gegen mich erleben musste um Vergebung bitten.
00:16:46: Bitte liebe Indianer leg deine Hand auf mein Herz und schenke mir dein ganzes Vertrauen wenn du mich deiner fürwürdig erachtest!
00:16:56: Ich möchte dir so gerne beweisen dass ich dich wie eine heilige Verehrte.
00:17:02: Ich bitte dich nur um eine Stunde, die erste vielleicht die letzte.
00:17:06: – Ich werde treu zu unserer Vereinbarung stehen!
00:17:10: Das schwöre ich dir.
00:17:11: Willst du mir diese Stunde nicht gewähren?
00:17:14: Fürchtest du dich denn vor
00:17:15: mir?".
00:17:17: Frau Delmar ging hinauf in ihr Zimmer, um den Brief zu lesen, beantwortete ihn sogleich und steckte Herrn von Ramière die Antwort zusammen mit einem Parkschlüssel zu, den er nur zugut kannte.
00:17:32: Nein, jetzt nicht mehr.
00:17:35: Ich weiß ganz genau wie sehr du mich liebst und wenn ich dich weniger liebte wäre ich vielleicht weniger entspannt aber ich liebe dich so unvorstellbar.
00:17:45: Geht zur rechten Zeit fort um bei Ralf jedes Misstrauen zu zerstreuen Und komm' um Mitternacht zurück.
00:17:52: Hier ist der Schlüssel zur kleinen Pforte.
00:17:55: Schließ sie hinter dir wieder ab.
00:17:59: Ja, dieser Ramon der trägt ganz schön dick auf.
00:18:02: Ich hoffe sie sind jetzt tief drin in dieser Geschichte.
00:18:05: Sibylle Halberg hat ja auch zwischendrin erzählt wie es weiter ging.
00:18:08: wir haben jetzt die Folge drei von fünf fertig.
00:18:10: Wir möchten Sie schon darauf hinweisen dass man dieses Buch ja auch kaufen kann in dieser schönen Neuübersetzung bei uns im Verlag.
00:18:17: Es kostet vierundzwanzig Euro.
00:18:19: Es hat die ESPN neun sieben acht drei neun vier eins neun neun fünf einundsebzig neun.
00:18:26: Und dann noch zu den Namen.
00:18:27: Beim Namen Ralf fühle ich mich natürlich immer persönlich angesprochen, der schreibt sich aber in dem Buch mit pH.
00:18:33: Das zweite ist Indiana wird ja am Schluss mit A geschrieben nicht der Indiana sondern der weibliche Vornamen Indianer.
00:18:41: und das dritte ist wo ich immer mit ein bisschen Schwierigkeiten habe die Angestellte Die Criolin heißt nun und ist auch ein sehr ungewöhnlicher Name.
00:18:50: Aber wenn man das liest, funktioniert es natürlich viel besser als im gesprochenen.
00:18:54: Also wir freuen uns auf die nächste Woche auf Folge vier.
00:18:57: Das wird die Folge drehundertdreinfünfzig sein.
00:18:59: in dem Bereich wie Verlage Bücher machen Teil zweieinhalbundneunzig.
00:19:03: empfehlen Sie den Podcast gerne weiter!
00:19:05: Vielen Dank nochmal an Sie Bill Halberg dass sie das so toll gelesen hat.
00:19:08: zwei Folgen haben wir noch.
00:19:09: kommen Sie gut durch diese Woche auf Wiederhören aus Hamburg.
00:19:12: Grüßt herzlich Ralph Plants Ihr Büchermacher.