Wöchentliches über Büchermacher und aktuelle Bücher
00:00:04: Herzlich Willkommen zu unserem Podcast der Büchermacher.
00:00:06: Mein Name ist Ralph Plants und wir sind bei Folge dreieinundfünfzig im Bereich Vierverlage, Büchermanthalt zweieinhalbzig.
00:00:13: Folge zwei von fünf Indianer, der ganz große Mann von George Song.
00:00:19: Wir hatten ja schon das Vorwort gehört vor einigen Wochen Und wir sind jetzt bei Folge zwei Von Fünf.
00:00:24: Zubilla Halberg ist wieder am Mikrofon.
00:00:26: Sie ist die Übersetzerin und auch diejenige die sich ganz tief in das Buch hat fallen lassen und davon profitieren wir jetzt an der Art, wie sie das vorträgt.
00:00:38: Ich fasse kurz zusammen was inzwischen passiert ist und danach lese ich Kapitel sechs.
00:00:45: Oberst Delmar ist mit seinem Leibdiener beide mit Flinden bewaffnet in den Park gelaufen um einen vermeintlichen Kohlendieb zu stellen.
00:00:55: es fällt tatsächlich ein Schuss und kurz darauf wird ein blutender junger Mann hereingetragen.
00:01:01: Es ist Remo von Ramier, der spät abends über die Mauer klettern wollte wegen seiner heimlichen Affäre mit Indianers Freundin und Kamazofen.
00:01:11: nun.
00:01:12: Vor Schreck ist er schwer gestürzt!
00:01:15: Indiana – die gerade eben noch nach einem Schwäche-Anfall auf der Chais-Long lag – kümmert sich sofort eifrig um den Verletzten, pflegt ihn gesund und verliebt sich unsterblich in
00:01:27: ihn.".
00:01:30: Während sie nichts von seinem Verhältnis zu nun weiß, bemerken es sehr wohl die beiden Männer – also ihr Ehemann und ihr Cousin – schweigen darüber aber in stillem Einvernehmen.
00:01:43: Remo wird schnell wieder gesund und wirft nun ein Auge auf Indiana.
00:01:49: Er fragt sich wie es überhaupt kommen konnte dass er sich mit einer Kriolen eingelassen hat, die seines adeligen Standes gar nicht würdig ist und beschließt ihr aus dem Wege zu gehen!
00:02:01: Nun aber leidet entsetzlich, schreibt ihm ungeschickte Beriefe, was ihre Lage nur noch verschlimmert.
00:02:10: Raymond begegnet Indianer bald wieder auf einem Ball, wo er sich ihr erfolgreich annähern kann – wie aber kann er sie erobern?
00:02:22: Als ihr Ehemann geschäftlich verreisen muss und seine junge Frau ihrer Tante der Markis von Kavayal anvertraut, sieht er die Gelegenheit gekommen und stellt sich bei der Dame vor.
00:02:36: Sechstes Kapitel Im Salon der Frau von Carvallal saßen ein paar ehrwürdige Witwen, mit denen Remo nicht gerechnet hatte.
00:02:48: Es war unmöglich, ein Wort zu sprechen ohne dass es in allen Winkeln des Gemaches gehört wurde.
00:02:55: Diese alten Damen die Karten spielten schienen nur dazu sein um die Gespräche der jungen Leute zu belauschen Und in ihren strengen Gesichtern glaubte Remo jene geheime Genugtuung des Alters darüber zu lesen, der Jugend Freude und Vergnügen zu verderben.
00:03:14: Raymond hatte auf eine vertraulichere Unterhaltung gehofft als auf dem Ball – aber das Gegenteil war der Fall!
00:03:22: Jedoch verliehen die unvermuteten Schwierigkeiten seinen Blicken mehr Feuer und den einzelnen Fragen, die er an Frau Delmar richtete noch mehr Spannung.
00:03:33: Indiana war auf einen solchen Angriff überhaupt nicht vorbereitet.
00:03:37: Ihre Verlegenheit steigerte sich mit Raymond's Kühnheit.
00:03:42: Frau von Carvaillal, die schon vom geschliffenen Geist des Herrn von Ramière gehört hatte verließ das Spiel um mit ihm ein lebhaftes Gespräch über die Liebe zu beginnen in welches sie viel spanische Leidenschaft und deutschen Idealismus legte.
00:03:59: Dadurch, dass Raymond auf das von der Tante angesprochene Thema Begeistert und Wortgewand einging, sagte er ihrer Nichte alles was sie anzuhören sich sonst geweigert hätte.
00:04:12: Die arme junge Frau gestand errötend, daß sie von diesen Dingen nichts verstündel.
00:04:19: Und Raymond trunken vor Glückseligkeit nahm sich vor Sie genau diese Dinge zu lehren!
00:04:28: Indianer schlief in dieser Nacht noch schlechter als in den Vorausgegangenen.
00:04:34: Ihr Herz war seit langem Reif für ein Gefühl, das in ihr keiner der Männer hatte wecken können die sie bisher kennengelernt hatte.
00:04:43: Von einem wunderlichen strengen Vater erzogen, hatte sie nie das Glück erlebt welches in der Zuneigung eines anderen liegt.
00:04:52: Herr von Kavayal war von seinen politischen Interessen so eingenommen und derart gereizt weil seine ehrgeizigen Pläne nicht aufgegangen waren, dass er in den Kolonien der grausamste Plantagenbesitzer und unangenehmster Nachbar wurde.
00:05:09: Seine Tochter hatte unter seinem verfinsterten Gemüt entsetzlich gelitten – das Leid des Sklaven immer vor Augen hatte sie sich unendliche Geduld angeeignet und eine bewundernswerte Nachsicht und Güte gegen Untergebene entwickelt.
00:05:26: Zugleich aber auch einen eisernen Willen und eine ungewöhnliche Widerstandskraft gegen alles, was sie zu unterdrücken drohte.
00:05:36: Als sie Oberst Delmar heiratete, wechselte sie nur den Herrn – und das einsame Gefängnis!
00:05:44: Sie liebte ihren Gatten nicht, vielleicht nur deshalb nicht weil es ihre Pflicht war ihn zu lieben.
00:05:52: Eine unbekannte Krankheit legte sich über Indianers Jugend.
00:05:56: Sie war kraftlos und fand keinen Schlaf.
00:05:59: Vergeblich suchten die Ärzte nach einer organischen Ursache.
00:06:04: Ihre Kräfte schwanden, ihr Herzschlag wurde immer schwächer und ihr Blut kam nur noch bei Fieberschüben in Bewegung.
00:06:13: Noch einige Zeit – und die Ärmste wäre gestorben!
00:06:17: Aber wie groß auch ihre Mutlosigkeit war es blieb die Sehnsucht nach einem anderen mit fühlenden Herzen.
00:06:25: Der Mensch den sie bis dahin am meisten geliebt hatte waren nun ihre fröhliche und mutige Gefährtin.
00:06:32: Der Mann, der ihr die meiste Anteilnahme entgegenbrachte, war ihr pflegmatischer Fetter Sir Ralf.
00:06:40: Aber was konnten diese beiden ihrem Herzen auf Dauer geben?
00:06:45: Frau Delmar war wirklich unglücklich!
00:06:48: Und als sie zum ersten Mal den warmen Atem eines jungen leidenschaftlichen Mannes spürte – als zum ersten mal ein zärtliches Wort an ihrer Ohr drang und einen bebender Mund ihre Hand berührte Da dachte sie weder an ihre Pflichten noch an die Zukunft.
00:07:06: Sie dachte nur an Ihre verhasste Vergangenheit, Ihr langes Leiden und Ihren despotischen Herrn- und Gebieter!
00:07:15: In Rémond sah sie einen Mann wie sie ihn sich erträumt hatte.
00:07:20: Sie kam gar nicht auf die Idee dass er ein gewissenloser Lügner sein könnte.
00:07:25: Warum auch hätte er unaufrichtig sein sollen bei einer so schönen reinen und liebenden Frau?
00:07:34: Trotz allem bemächtigte sich ihrer ein ungutes Gefühl bei dem Gedanken an Remo von Ramière.
00:07:41: Sie hatte Angst um den Mann, der mit ihrem arg-wöhnischen und rachsüchtigen Gatten einen Kampf um sie beginnen könnte – das schüchterne junge Mädchen, dass nicht zu lieben wagte aus Furcht ihren Geliebten in große Schwierigkeiten zu bringen, dachte nicht an die Gefahr, sich selbst ins Verderben zu stürzen!
00:08:03: Am folgenden Tag fasste sie den Entschluss, Herrn von Ramier aus dem Wege zu gehen.
00:08:10: An diesem Abend gab einer der angesehensten Bankiers von Paris einen Ball.
00:08:15: Frau von Carvallal wollte ihre Nichte dort einführen – aber Indianer nahm sich fest vor nicht mitzugehen, weil sie fürchtete, Remo zu begegnen!
00:08:25: Nur zum Schein nahmen Sie den Vorschlag an.
00:08:28: Als aber Frau von Kavallal in vollem Staate in das Zimmer ihrer Nichte trat, um sie abzuholen, erklärte diese, dass sie sich nicht wohl schülle und sich kaum auf den Bein halten könne.
00:08:39: – Ich würde dich nur in Verlegenheit bringen, sagte sie.
00:08:44: Geh bitte ohne mich auf den Ball liebe Tante!
00:08:46: – Ohne Dich fragte Frau von kvallal, die aber ihre Abendgardrube nicht umsonst angelegt haben wollte.
00:08:53: Was soll ich alte Frau denn in dieser Gesellschaft ohne die Schönheit meiner Nichte, die mich erst interessant macht?
00:09:01: Dein Witz und dein Geist werden mich ganz bestimmt ersetzen, liebe Tante", entgegnete Indiana.
00:09:08: So ging die Makis denn allein!
00:09:11: Indiana aber begann zu weinen, denn sie hatte ein großes Opfer gebracht.
00:09:17: Auf dem Ball fand Raymond gleich die alte Frau von Kavayal suchte aber vergeblich nach dem weißen Kleid und dem schwarzen Haar von Indiana.
00:09:26: – Meine Nichte ist krank!
00:09:29: – hörte er die Makis zu einer anderen Dame sagen, ich glaube aber sie will lieber ein Buch zur Hand nehmen um sich in sentimentalen Träumereien zu verlieren.
00:09:39: – Sollte Sie mich meiden wollen?
00:09:42: – dachte Remo.
00:09:45: Sogleich verließ er den Ball und eilte zum Haus der Makis wo er den Schlaf trunkenen Diner nach Frau Delmar fragte.
00:09:53: Die gnädige Frau ist krank.
00:09:56: Ich weiß, ich komme um mich im Auftrage der Frau von Kavayal nach ihrem Befinden zu erkundigen!
00:10:04: Ich werde die gnädigte Frau davon in Kenntnis setzen.
00:10:07: Das ist nicht nötig, Frau Delmar empfängt
00:10:09: mich.".
00:10:11: Raymond trat unangemeldet ein.
00:10:14: Die anderen Diener waren schon zur Bett gegangen.
00:10:17: Eine einzige abgedunkelte Lampe erhälte schwach den Saal.
00:10:21: Indianer hatte der Tür den Rücken gekehrt, saß in einem großen Lehnstuhl und sah traurig in den brennenden Kamin.
00:10:31: Auf leisen Sohle näherte sich Raymond und bemerkte dass sie weinte.
00:10:36: Er brauchte nur ihre Hände zu ergreifen – und ihr Vorhaben ihn aufzugeben war Augenblicklich vergessen!
00:10:44: Sie fühlte das sie diesen Mann der offenbar kein Hindernis für sie scheute, mit Leidenschaft liebte.
00:10:51: Und anstatt ihm böse zu sein hätte sie ihm fast
00:10:54: gedankt.".
00:10:56: Raymond wusste bereits das er geliebt wurde.
00:10:59: Er konnte alles wagen.
00:11:02: Ohne ihr seine unerwartete Gegenwart zu erklären, sagte er, Indiana Sie weinen ja!
00:11:09: Warum weinen sie?
00:11:11: Sie erbebte als er sie bei ihrem Vornamen nannte.
00:11:15: Warum fragen sie entgegnete sie Ich kann es Ihnen nichts sagen.
00:11:20: Ach, Indiana!
00:11:22: ich weiß es doch – ich kenne Ihre ganze Geschichte.
00:11:25: Es gibt nix was mir nicht jener Augenblick verraten hätte als man mich blutend ihnen zu Füßen legte und ihr gemalt Zornig zusehen musste wie sie mit ihren weichen Armen meinen Kopf stützten und mir neues Leben einhauchten.
00:11:41: Er ist eifersüchtig.
00:11:44: Oh, ich begreife es wohl.
00:11:46: er muss sich sehr elend fühlen Denn ihr Herz besitzt er nicht.
00:11:50: An seiner Stelle würde ich mich
00:11:52: umbringen.".
00:11:53: – O Himmel, schweigen Sie!
00:11:55: rief die junge Frau, indem sie ihm ihre Hand auf den Mund legte.
00:11:59: – Schweigen sie?
00:12:01: Ich würde mich schuldig machen.
00:12:02: – Ich habe nichts Böses über ihn gesagt.
00:12:05: Ich hasse ihn nicht.
00:12:07: Ich achte ihn.
00:12:08: Ich liebe ihn.
00:12:09: – Sagen Sie lieber, Sie fürchten ihn.
00:12:13: Denn der Despot hat Ihr Herz gebrochen und sie in Angst versetzt….
00:12:18: Ah, Miss Kind!
00:12:19: So jung und so schön.
00:12:21: Und schon so viel gelitten.
00:12:24: Mich täuschen Sie nicht, Indiana.
00:12:26: Ich kenne alle Geheimnisse Ihres Schicksals – ich kenne Ihr Leid.
00:12:31: Ich weiß, wenn der Himmel sie mir gegeben hätte … Mir dem Unglücklichen… Der zu spät gekommen ist, dann wären sie nicht krank geworden.
00:12:41: Indiana, ich schwöre es Ihnen bei meinem Leben.
00:12:44: Ich hätte sie auf Händen
00:12:46: getragen.".
00:12:47: Alles hätte ich für Sie getan und jede Nacht an Ihrem Bett gewacht.
00:12:52: Ich hätte die Luft dazu gebracht, sie sanft zu streicheln – Die goldenen Träume dazu, sie mit Blumen zu überschütten!
00:13:00: Ich hätte ihr Haageküst und ihren Herzschlag bewacht Und jeden Morgen hätten Sie mich getreu an Ihrer Seite gefunden Bereit für den ersten Kuss des
00:13:10: Tages.".
00:13:11: — Genug genug!
00:13:13: rief Indiana ganz verwirrt.
00:13:15: Sprechen Sie nicht so zu mir die ich doch nicht glücklich sein darf und so krank bin, dass ich bald sterben werde.
00:13:22: Zeigen Sie mir nicht den Himmel auf
00:13:24: Erden.".
00:13:26: Remo nahm sie fest in seine Arme.
00:13:30: »Du sterben, Indianer!
00:13:32: Ehe du noch gelebt, ehe du geliebt hast?
00:13:34: Nein, das lasse ich nicht zu.
00:13:36: Mein Leben ist jetzt mit deinem Untrennbar verbunden.
00:13:41: Du bist die Frau meiner Träume – mein funkelnder Stern.
00:13:45: Wir sind füreinander bestimmt, Indianern«.
00:13:49: Männer haben mit ehrenen Gesetzen über dich verfügt, aber jetzt gehörst du mir bis Teil meiner Seele.
00:13:56: Als du auf der Insel Bourbon von einem wahren Freund dräumtest?
00:14:00: War es nicht ich, der dir erschien?
00:14:03: Erinnerst du dich nicht?
00:14:05: Hast Du mich nicht wiedererkannt als du mein Blut stilltest und meinem Herzen neues Leben einhauchtest?
00:14:12: Oh!
00:14:12: Ich weiß es genau – das Leben in das ich zurückgekehrt bin ist Dein
00:14:17: Werk.".
00:14:18: Dein Gatte, dein Herr hat mich dir blutend zu Füßen gelegt und jetzt kann uns nichts mehr trennen.
00:14:26: Doch er kann uns trennen unterbrach Indianer seinen Redefluss – obwohl sie ihm mit Wonne zuhörte.
00:14:34: Ach!
00:14:34: Sie kennen ihn nicht?
00:14:36: Er ist ein Mann den man nicht täuscht und der nichts verzeiht.
00:14:40: Remo, er kann sie töten.
00:14:42: Sie begann wieder zu weinen und Remo drückte sie leidenschaftlich an
00:14:46: sich.".
00:14:47: Ich biete ihm die Stirn, rief er.
00:14:50: Liebe mich und ich bin unverwundbar!
00:14:53: Ich werde dich seiner harten Hand entreißen und wenn du es wünschst, werde ich ihn umbringen.
00:15:00: Sie erschrecken mich zu Tude, schweigen sie.
00:15:03: Töten sie mich, wenn sie töten wollen?
00:15:06: Ich verlange nichts mehr vom
00:15:07: Leben.".
00:15:09: Daraufhin küsste Remo sie leidenschaftlich.
00:15:13: Das aber war zu viel für diese zarte Blume – sie griff sich ans Herz und erlitt einen Schwächeanfall, den auch Rémonds zärtlichen Hände und Worte nicht zu lindern vermochten.
00:15:25: Verzweifelt rief er endlich um Hilfe und zog an der Klingel!
00:15:30: Als das Kammermädchen erschien, erkannte sie Rémond sofort und stieß einen Schrei aus.
00:15:36: Dieser aber flüsterte der Criolen geistesgegenwärtig ins Ohr.
00:15:40: – Still nun!
00:15:43: Ich wusste dass du hier bist.
00:15:44: ich wollte zu dir!
00:15:45: Ich ahnte nicht deine Gebieterin hierzufinden Denn ich glaubte sie auf dem Ball.
00:15:52: Als ich ins Zimmertrat habe, habe ich Sie erschreckt und sie sank in Ohnmacht.
00:15:56: Ich muss mich schnell
00:15:57: entfernen.".
00:15:59: Raymond entfloh und ließ jede der beiden Frauen im Besitz ihres verhängnisvollen Geheimnisses zurück.
00:16:08: Vielen Dank, liebe Sebille!
00:16:09: In diesem sechsten Kapitel passiert ja schon eine ganze Menge an Drama und George Song, die das Buch geschrieben hat.
00:16:16: Indiana dieser weibliche Vorname ist ja ihr erster Roman.
00:16:20: Der ist wirklich vielschichtig und dramatisch.
00:16:23: also freuen Sie sich auf nächste Woche!
00:16:25: Nächste Woche kommt dann der Folge drei von fünf, Folge dreieinhalbundfünfzig des Büchermachers an.
00:16:31: sie bilden nochmal herzlichen Dank.
00:16:33: kommen Sie als Hörer gut durch die Woche.
00:16:34: empfehlen Sie es Buch gerne weiter empfehle den Podcast gerne weiter und ich freue mich auf die nächste Lesung Auf Wiederhören!