Der Büchermacher

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Wöchentliches über Büchermacher und aktuelle Bücher

Transkript

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00:00:00: Herzlich willkommen zu unserem Podcast der Büchermacher.

00:00:03: Mein Name ist Ralf Blenz, wir sind bei Folge dreieinundvierzig im Bereich wie Vorlagebücher machen Teil zweihundertneunensebzig.

00:00:10: Ich bin Sprecher und der Autor dieser Folge vier von fünf erfreuliche Drucksachen durch gute Typografie ist Jan Cishold.

00:00:19: Jetzt erzähle ich ein bisschen was zu ihm.

00:00:20: Er hieß mit Geburtsnamen Johannes Cisholt oder Ivan.

00:00:23: Er wurde am zweiten April neunzehn nach zweien Leipzig geboren.

00:00:27: Er war Schriftgestalter Lehrer und Autor vieler Fachbücher.

00:00:32: Darunter das Buch Die neue Typografie, ein Handbuch für zeitgemäß Schaffende.

00:00:38: Das war in den Dreißiger Jahren.

00:00:39: In dem Jahr neunzehntzechsten zwanzig wurde Tshishold von Paul Renner ja wirklich dem Schöpfer der Futura an die Münchenermeisterschule für Typografien berufen.

00:00:49: Tshiholt arbeitete später für den Baselabürg-Häuserverlag als Buchhersteller und ging aus dem Jahr nineteenundzwölf vier Jahre nach England wo er bei Penguin Books entscheidend mitwirkte.

00:01:00: In den letzten Jahren schlug er die Schrift Sabon, eine Renaissance Antikma im Stil der Garamon, die sich durch ihr klares Schriftbild mit einer relativ hohen Mittellänge auszeichnete.

00:01:11: Er starb am elften August in Lokano in der Schweiz.

00:01:16: Er lernte Schriftsetzer natürlich auch sehr begabt.

00:01:20: Auch Plakatenmaler war er eine Zeit lang und er hat diverse Schriften neu gezeichnet.

00:01:27: Das wurde jetzt in dieser Kurzbiografie nicht erwähnt, die sind dann für den Fotosatz benutzt worden – nicht für den Bleisatz!

00:01:35: Das Buch Erfreulich Drucksache durch gute Typographie ist eine meiner Neuerscheinungen.

00:01:40: Es ist ein Lizenzausgabe vom Ravensburger Verlag, das war erstmals in der Mitte des Buches.

00:01:58: Wir werden jetzt einige Regeln erfahren.

00:02:01: Die Überschrift lautet nützliche Hauptregeln.

00:02:05: Gute Typografie heißt nicht modische Typografien.

00:02:08: Modische oder modisch sich gebärnde Typografi ist nicht immer gut.

00:02:13: Gutes Leistungen sind selten, die Mängel der Durchnächstypographie oft vom Auftraggeber verschuldet gehen in der Regel auf Unkenntnis der typografischen Gesetze zurück.

00:02:25: Nur Meisterschaft, die allein durch anhaltenden Fleiß erworben wird.

00:02:30: Und die Kenntnis und genauste Befolgung gewisser allgemein gültiger Regeln aber können eine gute Arbeit

00:02:36: hervorbringen.".

00:02:37: Erster also sehr strengen.

00:02:40: Die Schrift des Buchdruckers ist nicht nur totes Blei.

00:02:44: Sie besteht aus Zeichen, die sowohl im Einzelnen wie zu Wörtern und Zeilen gereit eine in sich absolut notwendige Form zueinander keineswegs willkürlicher Beziehungen

00:02:54: aufweisen.".

00:02:56: Schriftstudium – zumal Studium typografischer Schriften – ist darum die erste Notwendigkeit für jeden der mit Schriftsatz zu tun hat!

00:03:05: Das gilt also nach wie vor.

00:03:06: Man braucht also etliche Fachbücher zum Thema Typografie möglichst auch aus verschiedenen Jahrzehnten, um sich wirklich schriftkundig zu machen und das war natürlich eine Anmerkung von mir als Sprecher.

00:03:19: Also nochmal der letzte Satz.

00:03:20: Schriftstudium zum Altstudium typographischer Schriften ist darum die erste Notwendigkeit für jeden, der mit Schriftsatz zu tun hat.

00:03:28: Niemand lernt darin aus.

00:03:30: Der rhythmische Zusammenhang der Buchstaben ist für Leserlichkeit und Schönheit das Schrift von größter Wichtigkeit.

00:03:37: Buchstabendürfen dürfen irgendwo beliebig dicht oder weit auseinandergesetzt werden, hat man erst einmal begriffen – dass ein Wort aus Gemeinen normal gesetzt eine harmonische Einheit bildet, nämlich das Wort Bild.

00:03:51: so leuchtet die oberste Grundregel ein.

00:03:54: Erste Regel?

00:03:55: Gemeine dürfen niemals gesperrt Auch nicht in Ausnahmefällen.

00:04:01: Das Sperren auch gemeiner Buchstaben, sei es aus Formgründen oder als Mittel der Auszeichnung ist am Ende des neunzehnten Jahrhunderts aufgekommen.

00:04:09: Es ist eine Unsitte und eine der Hauptursachen schlechter oder mangelhafter arbeiten weil es die Wortbilder zerstört und damit die Leserlichkeit gefährdet – Die Wörter flimmern!

00:04:22: Die Gemeinden des Setzkastens, die Kleinbuchstaben ergeben ungesperrt aneinandergerei... in der Regel ausgeglichene Wortbilder, ohne dass man etwas dazu tun muss.

00:04:32: Und dann kommt eine Abbildung die man entsprechend auch interpretieren muss.

00:04:37: sie dürfen niemals gesperrt nämlich auseinander gezogen werden da sonst das Wortbild zerrissen wird und das sieht man sofort in der Abbildung.

00:04:48: Zweite Regel Großbuchstaben müssen immer leicht gesperrdt und ihre Buchstaben zwischen Räume ausgeglichen werden.

00:04:56: Weites sperren soll man vermeiden.

00:04:58: Das geringste Durchschnittssparzium ist anderthalb Punkt.

00:05:03: Bezogen auf meine Anmerkung von mir als Sprecher, ich bin ja auch Mediengestalter Wenn man Großbuchstaben in InDesign setzt gibt es die Einheit für Sperren.

00:05:13: das sind Tausendstel und da sollte man bis maximal hunderttausend Stel also zehn Prozent sperren mehr nicht Für diverse Allien.

00:05:22: Wir sind bei der Regel Großbuch stammen.

00:05:24: Die Regel gilt auch für die kleineren gerade, mit den Einschränkungen das vier, fünf und sechs Punkt Schriften auch mit einem Punkt statt mit anderthalb Punkt gesperrt werden dürfen.

00:05:34: Das anderthhalb Punkt Spatium erlaubt nach A-, L-, V- und W – das sind ja Buchstaben mit Schrägen – oder in derartigen Fällen bei Buchstammen mit Fleisch mit einem punkt zu spazieren.

00:05:46: Würde man mit einen Punkt sperren, so müsste man bei A-,L-,V- und Karten und Späne nehmen, die man vermeiden soll.

00:05:56: Warum diese unbequeme Regel?

00:06:00: Setzt mein Großbuchstaben ungesperrt!

00:06:02: So entsteht ein unnatürliches Enges, unrhythmisches und schlecht lesbares Wortbild.

00:06:08: Die unnatürliche Enge ist nur daraus zu erklären dass die Versalien normalerweise mit Gemeinden zusammenstehen – die ja kleiner sind unterher weniger Fleisch haben.

00:06:19: Darum muss das Versal ebenso wenig Fleisch haben.

00:06:23: Ungesperrte Versalziffen sind daher viel zu eng.

00:06:27: Jetzt kommen auch zwei Abbildungen, die das ganze erläutern.

00:06:31: Die alten Römer, die nur Versalien kannten, sind auch dem Meister ihrer Anordnung.

00:06:37: Man studiere wie weit – besser gesagt wie richtig – sie die Buchstaben auseinandergesetzt haben.

00:06:43: Anmerkung von mir als Sprecher.

00:06:45: Tschecholt verweist jetzt auf Seite ein und dreißig.

00:06:47: Er hat von römischen Grabentschriften Zeichnungen angefertigt nachgewiesen, die sind absolut hervorragend spationiert.

00:06:55: Also der Buchstammabstand ist sehr ausgeglichen.

00:06:59: Weiter im Text.

00:07:00: In ihren besten Inschriften haben sie mit Sorgfalt darauf geachtet dass die Öffnern etwa des O durch angemessenen Nachbarlücken neutralisiert wurden.

00:07:09: Es müssen nicht nur die Distanzen zwischen den Buchstaben gleich groß erscheinen, wie es eine oberflächliche Regel verlangt.

00:07:16: Sondern mit Rücksicht auf die in den meisten Wörtern enthaltenen weiteren Buchstaben wie N, H, U und O müssen alle Einzelzeichen von so viel weißem Raum umgeben sein, dass diese breiten Buchstammen nicht lochbildend wirken können.

00:07:31: Jetzt gibt's wieder Abbildung dazu!

00:07:33: Dann lassen sich auch Nur dem Anfänger schwierig erscheinende Buchstabenfolgen wie LA und RAA rhythmisch einwandfrei anordnen.

00:07:42: Ich nenne das Neutralisieren.

00:07:46: Das Versalien, stets gesperrt werden müssen ist daher als ewige Regel anzusehen und jeder Meinung

00:07:53: entzogen.".

00:07:54: Jetzt kommt wieder ein Beispiel.

00:07:55: wenn wir das Wort Ravensburg richtig sperren in diesem Garamon grad mit anderthalb bzw einem Punkt so entsteht erst das richtige Wortbild.

00:08:05: An diesem richtigen Sperren ist festzuhalten.

00:08:07: Jedes geringere und jedes stärkere Sperrn führt im Allgemeinen zu einem schlechten Wort, Wilde.

00:08:14: Es kommen wieder zwei Beispiele die absolut überzeugend sind.

00:08:18: Zumal das weite Sperrin des Dekorativ sein will, ist nicht nur übel weil das Wort zerrissen und damit schwer lesbar wird es fordert weiterhin das Sperron der ganzen Arbeit und erschwert damit den Weg zur einer befriedigenden Lösung der ganzen Arbeit.

00:08:33: Die Beispiele zeigen jedermann deutlich, was gemeint ist.

00:08:37: Kleinen Buchstaben sollen man nie auseinanderziehen, da sie auf einen dichten Zusammenhang angewiesen sind.

00:08:43: Die Großbuchstaben dürfen dagegen niemals dicht aneinander gereit werden, sondern die Buchstaben zwischen Räumen von denen zu fordern ist das sie gleichmäßig erscheinen müssen überall so groß sein dass selbst O und LA niemals störende Lücken bilden können auch wenn diese Buchstabe gar nicht vorkommen.

00:09:02: Es kostet aber viel Mühe, die Überzeugung zu verbreiten, dass nur gut gesperrte Großbuchstaben schön und leserlich wirken können.

00:09:11: Das ist also eines seiner Lieblingsthemen.

00:09:12: an Merkungen von Meersprecher.

00:09:14: – Wir sind jetzt auf dem Weg zur Regel drei!

00:09:18: Versalien sollten nur selten angewandt werden.

00:09:23: Das wird manchen mit der vorigen Regel wieder aussöhnen, denn das Sperren-und Ausgleichen ist eine etwas mühsame Sache.

00:09:30: Versalient sind in größeren Mengen schwer liessbar.

00:09:33: Schon zwei Zeilen aus dem gleichen Grad untereinander wirken oft unleutlich, eine Versalzeile hin und wieder erhöht aber den optischen Reiz einer Arbeit.

00:09:44: Im französischen italienisch- und englischen sind die Versalzahlen viel öfter am Ort da diese Sprachen nicht so lange Wörter aufweisen wie die deutsche.

00:09:55: Anmerkung von mehr Sprecher des ist ein sehr kluge Einwand.

00:09:58: Ich würde ja noch weitergehen und würde sagen, man sollte Versalbuchstaben möglichst gar nicht einsetzen denn sie sind für Abkürzungen reserviert.

00:10:06: ADAC zum Beispiel, großes A, großes D, großes a, großes c. das muss natürlich in Versal Buchstaben gesetzt werden aber einen Firmennamen der muss nun wirklich nicht wenn es ein Familienname ist oder ein Produktname nicht in Versalen.

00:10:21: da kann man aber geteilte Ansicht darüber sein.

00:10:25: Die Anmerke von Jan Schischold zu sagen in den anderen Sprachen haben wir kürzere Wörter und dann kann man durchaus mal das eine oder andere Wort im Versalbo-Stamm hervorheben, ist nachvollziehbar.

00:10:35: Vierte Regel Tadellose Ausschluss.

00:10:37: der sogenannte Drittelsatz ist ein Prüfstein der Qualität einer Satzarbeit.

00:10:43: Man darf nicht wegen der gewünschten Länge einer Zeile diese mit Gefährten ausschließen oder gar noch mehr.

00:10:50: Also die Worte zwischen Räume sind das.

00:10:51: Die Idee des Vier-Eck und Blocksatzes, jetzt kommt ein Beispiel ist fast die schlimmste der einem überhaupt kommen kann.

00:10:58: Es gibt immer Lösungen in anderer Art, die besser sind als Blocksatz.

00:11:02: es darf keinen anderen Grund für gleich lange Zeilen geben als den Zufall.

00:11:08: Da geht's also nicht um Fließtext sondern wirklich um drei vier Worte die man besonders hervorheben will.

00:11:14: Und wenn die dann Als Blocksatz sind also mit großen Wortabständen, dann sagt er ist das hässlich.

00:11:21: Die fünfte Regel – die Anzahl der verwendeten Schriften in einer Arbeit, einem Inserat und einem kleinen Prospekt sollen möglichst klein sein.

00:11:29: Drei!

00:11:30: Selbst zwei bis höchstens vier Schriftgrade müssen genügen.

00:11:34: Es geht nun um die Größe nicht nur um die Anzelle der Schriftfamilie und die Anzeile der Schiftschnitte.

00:11:39: Also nochmal drei bis höchsens vier schriftgrade Müssen genügen.

00:11:44: Die übertriebene große Zahl der in einer Arbeit verwendeten Schriften ist eine weitere Ursache der geringen Qualität vieler Drucksachen.

00:11:51: Sie ist ein Ausdruck ungelügender Planung der ganzen Arbeit.

00:11:55: Wenn man unüberlegt handelt, kann man leicht zu fünf oder sechs Schriftarten kommen.

00:12:00: Die Disposition die mittels einer Skizze bewirkt wird lohnt sich denn statt fünf Kästen muss der Setzer dann nur drei aufstellen.

00:12:08: Zugleich gewinnt das Aussehen erheblich.

00:12:10: Eine Arbeit aus wenigen Schriftgrößen lässt sich angenehmer lesen und besser verfassen, als eine mit vielen Graden oder gar vielen verschiedenen Arten.

00:12:20: Anmerkung von mehr als Sprecher der Kasten des Setzers hatte ja immer nur einen Schriftart und eine Schrift-Größe.

00:12:28: Das heißt wenn man drei Größen hat, dann hatte man drei Kästen vor sich.

00:12:32: weiter im Text von Jan Cichold.

00:12:34: Sechste Regel Gleicharte Gewörter dürfen nicht Teils gesperrt werden, teils ungesperrt bleiben, sondern müssen das ganz genau gleiche Bild zeigen.

00:12:44: So entsteht der Eindruck als handelsig um ein verschiedenes und das gesperrte Wort dringt sich vor das Ungesperrten.

00:12:50: Es kommt wieder ein Beispiel.

00:12:52: von den zwei Wörtern schweizerische Krediteinstallt ist eines falschgesetzt.

00:12:57: entweder muss es obere wie die untere Zeile gesperbt werden oder man darf unteren nicht so weit sperren.

00:13:02: Richtig ist nur die gleichartige Sperrung, schweizerische Kreditanstalt in Versalbuchstaben beide gesperrt und das Wort Kreditanstalt kürzer als Schweizerische.

00:13:13: Die Ursache der falschen Satzweise ist die schlimme Idee des Blogsatzes.

00:13:20: Sie liegt auch dem folgenden Fehler zugunden.

00:13:22: es kommt ein Beispiel im Blogsatz drei Zeilen und da muss man sagen ja... Da sind die Gemeinden etwas gesperrt, Wortabstände sind okay.

00:13:31: In der zweiten sind die Buchstabenabständen sehr gesperrt, Wortabsständen sind etwas größer und in der dritten Zeile haben wir ein sehr gutes Wortbild mit gewöhnlichen Wortabstennen.

00:13:40: das heißt die drei Zeilen wirken sehr unterschiedlich.

00:13:44: Anmerkung von Jan Cisold.

00:13:46: Auch hier sind die erste und zweite Ziele nur dem Blogsatz zuliebe durch Sperren auf die Länge der Dritten ausgetrieben worden Während die beiden ersten Zeilen wichtiger.

00:13:55: so müsste man sie entweder halbfett aus dem gleichen Grad oder größer aus derselben Schrift setzen.

00:14:01: Richtig gesetzt sieht die Gruppe so aus und jetzt hat er ein Beispiel, das wäre dann eben nicht als Blocksatz sondern zentriert gesetzt.

00:14:09: Man kann blocksatz natürlich auch verbessern indem man mindestens vierzig bis sechzig Buchstaben je Zeile hat Anmerkung von mehr Sprecher und indem man mehr Trennungen hinzufügt.

00:14:21: In Büchern haben wir fast immer Blocksatz.

00:14:23: Das geht ganz gut, aber eben wenn die Spalte sehr schmal ist, dann funktioniert es nicht und bei gesperrten Versalien funktioniert das auch nicht.

00:14:33: Deswegen müssten wir auf das Thema später nochmal eingehen.

00:14:37: Wir sind bald am Ende dieses Podcasts.

00:14:39: Es ist ja sehr tiefgehend was Jan Schischolt hier erläutert und fordert.

00:14:44: Regel Nummer sieben Symmetrischer Satz darf nicht mit unsymmetrischem vermischt werden.

00:14:51: Diese Grundregel ist selbstverständlich.

00:14:53: Es gibt einige Ausnahmen, sie beziehen sich aber nicht auf die Gesamtanlage einer Arbeit sondern betreffen nur Teile, die wenig in Erscheinung treten.

00:15:01: So ist es nicht falsch tabellen Köpfe symmetrisch zur zugehörigen Spalte zu setzen Selbst wenn die ganze Arbeit unsymmetrisch angelegt ist.

00:15:10: Das heißt der spalten Kopf kann zentriert sein während das andere als blockangelegt ist.

00:15:18: Für heute machen wir Schluss damit Sie das verdauen können.

00:15:21: Vieles von dem, was Jan Schischold schreibt, erklärt sich nur durch die Bilder.

00:15:25: Das Buch – ich habe es ja schon erwähnt, ich will es noch mal sagen – Jan Schisholt erfreuliche Drucksachen durch gute Typografies in meinem Verlag vor wenigen Wochen erschienen ist hat die ISB-N, neun, sieben, acht drei Neun für eins, neunein und fünf, siebendrei Drei.

00:15:40: das Buch ist in Leinen gebunden Hardcover, Fadenheftung und eine Banderole.

00:15:46: das Buch hat hunderttwanzig Seiten und als Fachbuch kostet es vierundzwanzig Euro.

00:15:51: Nächste Woche gibt es die Folge dreihundertzwanzig, wie Verlage Büchermacher in Teil zweihundertachtzig.

00:15:57: Das wird dann die Folge fünf von fünf aus dieser Lesung von Jan Schischold sein.

00:16:01: Kommen Sie gut durch die Woche!

00:16:03: Ich bedanke mich sehr herzlich fürs Zuhören und wenn sie das Buch an unserem Webshop kaufen wollen www.input-verlag.de freue ich mich natürlich sehr auf Wiederhören bis bald ihr Büchernacher Ralf Pläntz.

Über diesen Podcast

In diesem wöchentlichen Podcast, einer Hörsendung des Hamburger Autors Ralf Plenz, erhält man einen Einblick in die Welt der Autoren, Lektoren, Gestalter, Büchermacher und Buchverkäufer. Bleiben Sie unserem Podcast treu! www.input-verlag.de

von und mit Ralf Plenz

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